Dragon Ball Episodes DB 13

Episode 121: Kampf der Unsterblichen

Son-Goku springt aus dem Krater und schleudert dem Oberteufel sein Kamehame-Ha entgegen, dieser meint gewiss, dass jene Attacke bei ihm nichts nutzt, doch muss einsehen, dass Son-Goku auch gerissen ist. Kurz vor dem Aufprall mit Piccolo lenkt er den Energiestrahl ab, sodass dieser den Rücken des Grünlings trifft. Schmerzverzehrt bricht er zusammen, kann aber nach ein paar Sekunden wieder aufstehen und in Stellung gehen, Son-Goku bleibt währenddessen immer noch cool und meint, dass der Angriff noch nicht mal seine ganze Kraft gefordert hat. Ein Schlagabtausch beginnt, bei dem Son-Goku fälschlicherweise von seinem Gegner abhaut, dieser ihm folgt, Son-Goku allerdings stehen bleibt und dem unachtsamen Kontrahenten einen Tritt in die Brust verpasst. Indes erfahren Yamchu, Bulma und Lunch, dass zwei Leute sich einen Kampf mit Piccolo erlauben. Natürlich ist für die drei noch ungewiss, wer die beiden sind. Son-Goku kämpft immer noch wild entschlossen weiter und hämmert weiter auf Piccolo ein. Zudem wird nun der König dazu überredet endlich in Sicherheit zu gehen, was er allerdings mit einem ziemlich schlechten Gewissen tut. Eine kluge Tat, wie sich später herausstellen wird. Piccolo und Son-Goku stehen sich nun wieder tief atmend gegenüber. Inzwischen treffen die ersten Hubschrauberbilder ein. Die beiden Kämpfer sollen ein junger Mann und ein kleiner Junge sein. Nun ist gewiss, Son-Goku ist noch am Leben und kämpft gegen den derzeitigen König. Indes gelingt es dem Unterlegenen Son-Goku rücklings mit einem Augenlaser das rechte Knie zu verletzen. Der Junge kann allerdings immer noch mithilfe seines Mönchstabes weiterkämpfen. Yamchu kann aber immer noch nicht glauben, dass Son-Goku am Leben ist, er wird allerdings von Bulma wieder aufgeklärt. Schließlich hat mal Uranai Baba vorausgesagt, dass der Kleine einmal die Welt retten wird. Piccolo ist erstaunt darüber, was Son-Goku für einen Stab hat und pumpt erneut seine Muskeln auf. Nun streckt er seine Zeigefinger aus und schleudert mit ihnen kleinste Energiestrahlen auf Son-Goku, der kann allerdings den meisten ausweichen und ein paar abwehren. Mit einem Energiestrahl gelingt es Piccolo sogar Son-Goku den Mönchstab zu entreisen und nun folgt der alles entscheidende Angriff. Ein gewaltiger Strahl wird auf Son-Goku geschleudert, der sogar einen Atompilz herbeiruft. Der ehemalige König hat sich gerade noch retten können. Der Rauch verzieht sich und nun steht Piccolo in einer Wüstengegend, mit dem Glauben Son-Goku vernichtet zu haben, doch schnell muss er wieder einsehen, dass er Son-Goku noch spüren kann. Mit einem Blick erfährt er, dass Son-Goku sich mit Tenshinhans Hilfe in die Luft retten konnte. Piccolo sieht, dass Tenshinhan noch einmal so eine Aktion nicht mehr durchziehen kann und meint Son-Goku nun entgültig vernichten zu können. Erneut pumpt er seine Energie auf, wobei Son-Goku erkennt, dass Piccolo keine Deckung mehr hat. Der Junge stürzt sich auf das Monstrum und verpasst seinem Gegner einen Schlag in den Bauch. Piccolo allerdings übersteht die Sache und kann seine Aktion durchführen. Ein gewaltiger Energiestrahl schlägt auf Son-Goku ein, der sich mit verkreuzten Armen vor dem Gesicht schützt. Doch wieder muss er feststellen, dass Son-Goku noch am Leben ist, denn dieser ruft Jindujun zu sich und wird dank ihr aus einem Krater gehievt.

Episode 122: Alles oder nichts

Piccolo kann es einfach nicht glauben, dass ein Mensch ihm Paroli bieten kann, doch Son-Goku ist immer noch siegesgewiss. Der Grünling zeigt nun wieder seine schlechte Seite und geht auf den am Boden liegenden Tenshinhan zu. Mit seiner linken Hand packt er sich dessen Kopf und droht ihn nun zu zerquetschen. Er zwingt Son-Goku, dass er sich nicht bewegen darf, was der Kleine dann letztendlich tut. Yamchu und die anderen kommen nun endlich in King Castle an (oder was noch davon übrig ist... eigentlich gar nichts) und wollen nun landen und die Lage zu Fuß weiter erkunden. Währenddessen will Yajirobi ebenfalls Son-Goku aufsuchen, damit dieser sein Versprechen eines tollen Essens einlösen kann. Er kann sich allerdings nicht so entscheiden und fährt ein paar Mal hin und her, bis er sich dann entscheidet, wieder zurückzufahren. Son-Goku, der nun wie angewurzelt da steht und sich nicht bewegen darf, wird nun von Piccolo mit einem Stein beworfen, der ihm seine linke Hand verletzt. Das genießt der Grünling natürlich und nun will Son-Goku wieder angreifen. Er wird Tenshinhan durch Shenlong wieder lebendig machen, sollte jener sterben. Piccolo allerdings macht dem Protagonisten einen Strich durch die Rechnung, schließlich habe er den Drachen getötet. Erneut pustet Piccolo einen Stein auf Son-Goku, der ihm nun das andere Knie lädiert. Schmerzverzehrt landet Son-Goku auf dem Boden. Piccolo lässt Tenshinhan nun wieder fallen und steigt in den Himmel hinauf, von wo er seinen letzten Angriff ausüben will. Er stürzt sich auf den Boden, doch Son-Goku gibt nicht auf, schlägt sich mit der einen Hand, die Piccolo nicht verletzt hat, vom Boden ab und fliegt nun Piccolo entgegen. Er setzt seine gesamte Kraft in den nicht verletzten Arm und stürzt immer weiter auf seinen Gegner, dieser geht in Abwehrposition und beide Kontrahenten prallen aufeinander. Mit einem gewaltigen Loch im Bauch gibt Piccolo noch eine letzte Rede von sich. Er verkündet, dass die Welt weiterhin leiden wird und spuckt ein Ei in die Berge (obwohl er keinen Bauch mehr hat O.o) und explodiert. Das ist das Ende des Oberteufels. Son-Goku stürzt nun unaufhaltsam zu Boden und droht gefährlich aufzuprallen, doch zum Glück ist gerade Yajirobi in der Nähe. Er springt aus seinem Gefährt und fängt Son-Goku noch bevor er aufprallen kann auf. Das Leben des Jungen ist gerettet. Yamchu will sich nun vorsichtig an den Krater heranschleichen. Tenshinhan bedankt sich bei Son-Goku, dass dieser ihm das Leben gerettet hat. Yajirobi trägt Son-Goku in den Gleiter, bevor dieser aber noch den Kampf von Tenshinhan angesagt bekommt. Die beiden verabschieden sich und fahren weg. Yamchu, Lunch und Bulma sehen Son-Goku, während der Gleiter an ihnen vorbeifliegt.

Episode 123: Das Geheimnis des Mönchstabs

Lunch entdeckt Tenshinhan, der zugleich zu Boden fällt. Währenddessen fragt Yajirobi Son-Goku, ob Piccolo denn wenigstens geschmeckt hat. Indes verkündet Bulma der Presse, dass der Oberteufel von einem Helden besiegt wurde und die ganze Welt freut sich natürlich, selbst die Strafgefangenen lassen sich wieder freiwillig einbuchten. Chichi ist ebenfalls ziemlich stolz darauf, dass Son-Goku Piccolo getötet hat. Auch Yajirobi und Son-Goku haben es mal wieder geschafft und die beiden sind auf der Spitze des Quittenturms angelangt. Dort verkündet der Junge das größte Übel: Er hat Hunger. Piccolos Ei ist in einem Fluss gelandet und dieses strandet direkt in einer kleinen Absperrnug neben einer alten Dame, die sofort zu ihrem Mann rennt. Beide holen es sofort auf einen Karren, doch das Ei beginnt auch gleich zu zerbrechen. Darin befindet sich ein komisches grinsendes grünes Wesen. Son-Goku ist derweil auch wieder fit und Meister Quitte erzählt, dass er ziemlich erstaunt darüber ist, dass Son-Goku noch am Leben ist. Er hätte eher daran geglaubt, dass Son-Goku und Piccolo im Kampf sterben würden. Der Kater will nun mit den Dragon Balls das meiste Unheil wieder rückgängig machen, doch er erfährt auch, dass jene vernichtet wurden. Es gibt auch leider keinen anderen Weg und schließlich irren alle Opfer eines Dämonen im Jenseits herum. Das wären zum Beispiel Muten-Roshi, Chao-Zu und Kuririn. Doch dem Kater fällt doch etwas ein. Son-Goku soll zum Schöpfer der Drachenkugeln gehen: Gott. Yajirobi glaubt ihm natürlich nicht. Meister Quitte aber beharrt darauf und meint, dass Son-Goku perfekt dafür geschaffen ist, Gottes Plateau zu betreten. Schließlich sei er stark und reinen Herzens. Der einzige Weg nach oben (Gott wohnt oberhalb des Quittenturms) ist es sich mit dem Mönchstab nach oben bringen zu lassen. Dieser Stab war eigentlich mal Meister Quittes Eigentum, er gab ihn jedoch Muten-Roshi, der einmal drei Jahre auf dem Turm verbrachte. Dieser vermachte ihn Son-Gohan, der ihn wiederum an Son-Goku übergab. Son-Goku dachte eigentlich, der Stab sei eine Waffe, versteht nun aber das erste Mal den wahren Zweck des Gegenstandes. Son-Goku weiß allerdings nicht, wo er ist und meint, ihm beim Kampf gegen Piccolo verloren zu haben. Sofort macht er sich wieder zur zerstörten Stadt King Castle auf, dort empfangen ihn jede Menge Presseleute, welche der Junge auch fragt, ob jemand seinen Stab gesehen hat. Als er ihn nicht findet, verschwindet er auch gleich wieder, ohne sich vom König und den anderen zu verabschieden. Er fliegt sofort zu Uranai Baba, will sogar gegen ihre Kämpfer antreten, diese meint allerdings, auf keinen Fall einen finden zu können, der den Bezwinger Piccolos schlagen könnte. Er erfährt von der alten Dame, dass sich der Stab in der Schildkröteninsel befindet. Schnell ist er auch dort wieder angelangt und er erfährt von Tenshinhan, dass dieser ihn mitgenommen hat. Er ist jedoch weg, wird allerdings schnell gefunden. Lunch hat ihn in einen Besen umgebaut. Son-Goku meint, er gehe nun zu Gott und werde mit allen toten Freunden zurückkommen, was Tenshinhan und die anderen natürlich erstaunt. Währenddessen hat Mini-Piccolo auch schon seine erste Schandtat angestellt. Er hat das Haus der Familie niedergebrannt, die ihn entdeckt hat und nun kündigt er auch die Rache seines Vaters an.

Episode 124: Im Palast Gottes

Son-Goku kommt mit dem Mönchstab am Quittenturm an und Yajirobi und Meister Quitte sind ziemlich erstaunt darüber wie früh Son-Goku schon wieder da ist. Als nächstes gehen die drei auf den Dach des Turms, wobei Yajirobi fast erneut runterfällt. Meister Quitte gibt Son-Goku ein Glöckchen, damit Gott weiß, dass er von dem Kater geschickt wird, als Art Zeichen seiner Reinheit. Yajirobi meint, Son-Goku solle sich erst umziehen, doch das ist nicht nötig, schließlich gebe es da oben noch einen Test für den Jungen, den er aber angeblich leicht bestehen könnte. Wieder im Kame Haus sehen Bulma und die anderen im Fernsehen, dass Son-Goku der höchste Orden verliehen werden soll und gleich darauf platzen auch schon Dutzende von Presseleuten ins Haus, die unbedingt Son-Goku sprechen wollen. Diese Gelegenheit nutzt Oolong, um mal wieder was Schweinisches anrichten zu können und verwandelt sich in den Jungen. Dort stellt er eine Bedingung dafür, um die Fragen zu beantworten. Er will der scharmanten Frau an die ... greifen. Nun wissen Bulma und Yamchu, dass dies nur Oolong sein kann und schnell ist dieser wieder unschädlich gemacht. Son-Goku, der sich bereits auf den Weg mit dem Mönchstab als Lift gemacht hat, muss durch Gewitterwolken durch, die ihm ganz schön zu schaffen machen. Indes kommt der kleine Piccolo bei einer Familie an, die den Geburtstag ihres Sohnes feiert. Der Grünling schlägt eine Scheibe ein und geht in das Haus hinein und beginnt alles kaputt zu machen. Geht allerdings ohne jemanden zu töten. Lediglich der Hund, der ihm folgt, wird von ihm unschädlich gemacht. Dabei werden ihm zum ersten Mal seine wahren Kräfte bewusst. Son-Goku hat es nun endlich geschafft und kommt aus der Wolkendecke hervor. Dort entdeckt er auch ein riesengroßes schwebendes Gebäude, an welches er sich mit seinem Mönchstab ankoppelt und dort eine Leiter erklimmt. Meister Quitte hofft auch noch, dass Son-Goku sich nicht erschreckt, wenn er Gott gegenübertritt, was Yajirobi ins Grübeln bringt. Der Junge derweil kommt auf dem Plateau an und entdeckt dort einen komischen schwarzen Man, der sich um einige Vögel sorgt. Dieser Kerl heißt Popo und ist der Diener von Gott. Er weiß, dass er der Junge ist, der Piccolo geschlagen hat und fordert ihn auf, ihm einen Beweis seiner Reinheit zu geben, woraufhin dieser sofort das Glöckchen zückt. Doch er muss zuerst einen Test bestehen, bevor er Gott treffen darf. Popo will gegen ihn antreten. Son-Goku meint, dass dies kein Problem sei und bewegt sich so schnell, dass man ihn mit dem menschlichen Auge nicht erfassen kann. Popo lässt sich davon allerdings unbeeindruckt und trifft ihn. Auch der nächste Schlag Son-Gokus geht ins Leere. Der Junge greift allerdings weiter an, kann allerdings zu seinem Erstaunen überhaupt nichts ausrichten. Nun will der Junge zum Kamehame-Ha greifen und schleudert es auf Popo, welcher es schluckt o.O. Weiter gibt Son-Goku sein Bestes, Popo allerdings kann entweder ausweichen oder alle Attacken abwehren. Das Dumme ist, wenn Son-Goku Popo nicht besiegt, darf er nicht zu Gott, und was das bedeutet, kann sich jeder denken.

Episode 125: Ein langer Weg für einen Wunsch

Son-Goku greift weiter aus Wut Popo an, kann seinen Gegner allerdings kein bisschen treffen und muss nur einstecken. Er ist sehr überrascht darüber, dass er, obwohl er Oberteufel Piccolo ins Jenseits geschickt hat, nicht gegen eine solche Witzfigur ankommen kann. Son-Goku sieht keine Chance, als auf dem Plateau zu trainieren, bis er stark genug ist und läuft nun einige Runden auf und ab. Bulma und die anderen fragen sich, ob Son-Goku es wirklich ernst gemeint hat mit dem, dass er zu Gott gehen würde, um seine Freunde wiederzubeleben, während Tenshinhan, noch von Pflastern verseht, die er sich aufgrund des Kampfes mit Trommel und Piccolo auf sich genommen hat, in einem Meer trainiert. Popo beginnt nun unserem kleinen Weltenretter ein paar Tipps zu geben. Popo zeigt dem Jungen auch noch vor, wie alles funktioniert und bewegt sich so schnell, dass Son-Gokus Augen nicht mitkommen. Er kann sogar sehen, dass Son-Goku sich in der Nase popelt, obwohl er nicht auf ihn schaut. :-) Son-Goku freut es, dass Gott und Popo stärker sind als er. Derweil stoßen zwei Männer auf einen toten Beer, der allen Anschein nach durch einen Schlag auf den Kopf getötet worden ist. Die beiden Soldaten finden den jungen Piccolo und dieser wendet sich natürlich gegen sie und zerstört deren Waffe. Auch Gewehrkugeln trotzt er mit Leichtigkeit. Als nächstes bindet sich Popo das Glöckchen von Meister Quitte an die Hüfte und fordert Son-Goku auf, ihn anzugreifen. Der Kleine greift an, erwischt seinen Gegner allerdings nicht und merkt daraufhin, dass das Glöckchen bei Popos Bewegungen gar nicht geklingelt hat. Son-Goku erinnert das an eine Übung, die er einst mit seinem alten Lehrer Muten-Roshi ausgeführt hat. Sie befanden sich auf einem Felsen und hatten Krüge, gefüllt mit Wasser, auf dem Kopf. Bei Muten-Roshi trat kein bisschen Flüssigkeit über, bei Son-Goku und Kuririn jedoch schon. Popo warnt seinen Gegenüber, dass das Training bei Popo ziemlich lang dauern würde, doch das erschüttert den Jungen überhaupt nicht. Daraufhin ist plötzlich eine Stimme zu hören. Es ist die von Gott und jener ist bereit, Son-Goku zu empfangen. Dann tritt dieser auch hervor und der Kleine sieht, dass Gott Piccolo ziemlich ähnlich sieht. Sofort stürzt er sich auf ihn, da er meint, den Oberteufel vor sich zu haben, doch jener kann ihn mit Leichtigkeit zurückschleudern. Nun erzählt Gott von seiner Geschichte. Um einstiger Gott zu werden, teilte er seinen Körper in zwei Hälften. In die gute (Gott) und in die schlechte (Piccolo) Hälfte. Der Allerheilige meint, dass nicht einmal er Tote zum Leben erwecken kann, doch er hat schließlich Shenlong erschaffen und wenn dieser wiederbelebt wird, kann Son-Goku seinen Wunsch an ihn äußern.

Episode 126: Wieder vereint

Episode 127: Der Donnerberg

Son-Goku versucht sich zu entspannen, versteht aber nicht den ganzen Sinn der Übung. Wie soll er denn stärker werden, wenn er sich nicht bewegen darf? Laut Popo soll er so still sein wie ein Stein. Doch das ist schwer, wenn man gerade von einer Wespe gestochen wird. Mittlerweile haben Tenshinhan, Kuririn und Yamchu ihr Training begonnen. Indes will sich Bulma in die Sonne legen und bittet Pool sie einzucremen, allerdings nimmt sich Oolong das Fläschchen und wird gleich darauf von Muten-Roshi abgehalten. Er schlägt das Schwein k.o. und macht sich an die Arbeit, doch das Mädchen erkennt ihn anhand seiner Stimme und schon gibt's wieder eine Standpauke von den beiden Mädels Bulma und Lunch. Son-Goku hat unterdessen auch jede Menge dazugelernt, doch das Steinsein ist nicht leicht. Er schläft irgendwann mal ein. Als nächstes bringt Popo Son-Goku den Kampf mit dem Stab bei. Er schwingt ihn so schnell in der Luft, dass Son-Goku denkt, der Stab werde länger und weicht ihm aus, obwohl ihn Popo daraufhin aufklärt, dass dies ein ganz gewöhnlicher Stab sei. Schon wieder eine weitere Lektion: Son-Goku verbindet sich die Augen und bindet einem Kätzchen ein Glöckchen an den Schwanz. Son-Goku soll es fangen. Sofort macht er sich ans Werk. Allerdings kann er es nicht fangen, denn Popo hat ein weiteres Glöckchen in der Hand gehabt, sodass der Junge in einen Baum knallt. Die Lektion ist, Son-Goku soll sich nicht auf seine Ohren verlassen. Nun ist der Junge bereit, eine schwere Aufgabe zu bestehen. Er soll auf den Donnerberg und dort eine Krone finden. Mit einer tollen Maschine ist er auch schon gleich in einer anderen Gegend angekommen und dort trifft er auch ein Mädchen, welches er nach dem Donnerberg fragt. Schnell hat er ihn auch im Blickfeld und macht sich auf, ihn zu erklimmen. Doch das ist nicht so einfach, denn dieser ist ziemlich steil. Nach ein paar Minuten ist er auch schon auf der Spitze angekommen und sieht dort die Krone. Er zieht sie sich über und macht sich sogar Sorgen, ob Gott und Popo nicht enttäuscht sein werden, ihn schon so früh zu sehen. Doch getäuscht. Er kriegt die Krone nicht ab und nun schießen jede Menge Blitze auf ihn ein, bis er letztendlich die Krone verliert und den Berg runterfliegt. Kurze Zeit später wird er von dem Mädchen entdeckt, das er damals getroffen hat. Nachdem Son-Goku wieder aufwacht, erfährt er, dass das Mädchen alleine mit seiner Mutter und ihrem Vogel in der Gegend wohnt. Son-Goku erfährt auch von der Mutter, dass derjenige, der die Krone erwischt, laut den Legenden der stärkste Mann der Welt sein soll. Am nächsten Morgen hängt das Mädchen irgendwie auf dem Dach, woraufhin Son-Goku ihr schnurstracks hilft und sie runterbringt. Wieder im Haus angelangt, hört sie erst mal von ihrer Mutter, dass sie so was natürlich nicht mehr machen darf (der Grund dafür war, sie meinte, ihr verloren gegangener Vogel könne sie da oben besser sehen). Und dann rennt das Mädchen wieder raus. Sie spürt es, dass ihr Vogel sich in der Nähe befindet und dieser fliegt auch gleich darauf zu ihr. Son-Goku versteht nun den Sinn des Donnerberges und meint, die Blitze spüren zu müssen. Schnell klettert er wieder auf den Berg hinauf, zieht sich die Krone über und wartet auf die Blitze. Diese schlagen auch gleich ein und er kann sogar dem ersten ausweichen. Der nächste allerdings haut wieder ziemlich rein und so liegt der Junge wieder bewusstlos auf dem Boden.

Episode 128: Das Geheimnis des Angelns

Son-Goku wacht in einem Bett auf und sieht Popo vor sich. Von diesem erfährt er auch, dass er drei Tage bewusstlos war. Es liegt auch schon wieder eine neue Aufgabe vor und Son-Goku verschwindet erneut in einem neuen Gebiet, wo er auch bald darauf in einem Sumpf landet, der ihn runterzieht. Mit einem Kamehame-Ha kann er sich allerdings retten und nun geht er zu einem Fluss, um seine Klamotten zu reinigen. Nackt spaziert er nun durch den Wald auf der Suche nach etwas Essbarem. Schnell hat er auch was gefunden, doch er landet in einer Falle, aus der er aber ziemlich leicht entkommt. Ein Mann kommt vorbei und sieht mit der Hoffnung einen Bären gefangen zu haben Son-Goku. Der Junge wird zu ihm nach Hause eingeladen. Dort stellt der Mann ihm auch gleich seine Familie vor und der Kleine wird zum Essen eingeladen. Gleich darauf kommt auch der Großvater mit jede Menge gefangenen Fischen angelaufen. Son-Goku verdrückt sie beim Essen und erzählt der Familie, dass er direkt aus Gottes Palast kommt. Er fragt auch, ob sich hier ein starker Mann befindet, gegen den er antreten kann. Die Kinder wissen sofort, wen er meinen könnte. Der Kerl soll sich sogar mit einem Bären anlegen können... Nun geht's aber ab ins Bett, nach ein paar kleinen Trainingseinheiten des Jungen. Tenshinhan, Yamchu und Kuririn wollen, dass Muten-Roshi sie nun weiter trainiert. Er erzählt den Jungs allerdings, dass er ihnen nichts mehr beibringen kann. Er hat ihnen jedoch noch etwas zu sagen: Wenn die drei so weitertrainieren, werden sie nie an Son-Gokus Können herankommen und nun sollen sie wie Son-Goku hinaus in die Welt und dort trainieren. Kuririn fragt den Herrn der Schildkröten auch, wer denn stärker sei, Tenshinhan oder Yamchu. Woraufhin der Alte meint ersterer sei der bessere. Währenddessen gehen Son-Goku und der Großvater aus dem Haus. Der Alte geht angeln und der Junge geht zu dem starken Mann. Schnell hat er ihn auch gefunden. Er erzählt dem Riesen, dass er mit ihm einen Trainingskampf machen will. Dieser fragt sich, warum der Junge so lebensmüde ist und geht in Kampfstellung. Er greift auch an, doch Son-Goku ist viel schneller als sein Gegner und schlägt ihn auch bald darauf zu Boden. Kein Wunder, wer Piccolo besiegt, wird mit so jemandem doch spielend fertig. Er legt sich auf einen Felsen neben einem Fluss und fragt sich, wer dann sein Gegner sein soll. Kurz darauf entdeckt er den alten Mann neben sich und fragt sich, wann der denn da erschienen ist. Doch dieser meint, schon seit heut morgen da gesessen zu haben. Der Mann will ihm nun das Angeln beibringen. Er meint, Son-Goku solle sich konzentrieren. Er scheint sogar zu spüren, was im Wasser vor sich geht und schwupps, Son-Goku hat einen Fisch gefangen. Nun fragt ihn der Großvater, ob Son-Goku den Mann gesehen, er bejaht die Frage, fügt allerdings noch hinzu, dass dieser nicht gerade stark war. Popo meint, dass der Junge nichts begriffen hat, Gott allerdings findet, dass man noch ein wenig mit dem Jungen abwarten sollte.

Episode 129: Meister Mutaito

Son-Goku trainiert weiterhin auf Gottes Palast und veranstaltet einen Übungskampf gegen Popo, bei dem sich aber leider Gottes immer noch rausstellt, dass der Junge nicht mal annähernd so gut ist wie sein neuer Meister. Nun will Popo eine neue Trainingsmethode ausprobieren und näht unserem Helden einen neuen Kimono. Na ja, so neu ist er nicht gerade, aber wenigstens ist er nicht mehr zerrissen. Als nächstes schickt Popo Son-Goku in einen Raum, dessen Wände aus unzähligen Uhren beschmückt sind. Angeblich soll er einen Meister aus einer anderen Zeit treffen. Währenddessen trainieren Tenshinhan, Kuririn, Yamchu und Chao-Zu auf einem anderen Platz weiter. Dort erinnert sich ersterer an die Worte Muten-Roshis und sieht schon fast ein, dass er nicht mehr stärker als Son-Goku werden kann. Der Herr der Schildkröten erzählt Bulma von seinem alten Meister. Er trainierte mit dem Herrn der Kraniche bei Mutaito und dieses Training soll angeblich die reinste Tortur gewesen sein. Im Vergleich zu heute war es viel härter. Indes fliegt Son-Goku aus einem plötzlich hervortretenden Loch auf einen Mann, der gerade dabei war, ein hübsches Mädchen beim Baden zu begaffen. Der Mann gibt sich als der Herr der Schildkröten aus und meint bei Meister Mutaito zu trainieren. Diesen will Son-Goku gleich herausfordern. Zudem kommt der Herr der Kraniche vorbei und wir erfahren, dass das Mädchen, dass von Muten-Roshi begafft wurde, Fanfan und die Verlobte vom Erzrivalen des Herrn der Schildkröten ist. Die beiden wollen sich in einen Kampf verwickeln, doch Muten-Roshi fällt angeblich schmerzverzehrt um, sodass erst gar kein Kampf entsteht. Danach geht Son-Goku mit dem Herrn der Schildkröten zu Mutaito und die Schüler dessen finden es erst mal lachhaft, dass der Junge meint, bei Gott zu trainieren. Der Meister schlägt zu und beide Kämpfer gehen in Kampfposition, Mutaito allerdings bleibt sitzen. Dies ist seine Kampfposition. Son-Goku greift den Mann an, kann seinen Gegner allerdings nicht erwischen. Alle Schläge werden von ihm abgewehrt und ohne ihn sogar zu berühren fliegt Son-Goku gegen die Wand. Der Kleine verliert den Kampf und als nächstes gehen die beiden zu einem Wasserfall. Dort demonstriert der Meister unserem Freund was. Er teilt den Wasserfall. Der Herr der Kraniche, der dabei zuschaut, wird ziemlich neidisch und Son-Goku hilft Fanfan sogar ein von der Strömung treibendes Tuch aufzufangen. Danach verpasst Fanfan dem Herrn der Kraniche einen Denkzettel. Sie will ihn nicht heiraten und so schlägt er sie bewusstlos. Er meint noch zu Muten-Roshi, er solle Son-Goku bescheid sagen, dass der Herr der Kraniche gegen ihn im Tal des Todes antreten möchte. Indes erzählt Tenshinhan den anderen, dass Son-Goku auf dem Quittenturm war und nun auch dort hin will. Unterdessen beginnt der Kampf zwischen Son-Goku und dem Herrn der Kraniche und letzterer ist total unterlegen und kann keinen einzigen Treffer landen. Son-Goku kann Fanfan allerdings nicht retten, da Tao Baibai, der Bruder des Herrn, mit einem Messer droht das Mädchen zu töten. Als nächstes wirft ein Freund vom Herrn der Kraniche eine Fackel in ein Weizenfeld, sodass das Feuer den Herrn der Schildkröten und Son-Goku umschließt. Der Kleine allerdings erinnert sich an die Worte von Mutaito und kann mithilfe seiner Energie eine Schleuse in das Feuer machen. Fanfan befreit sich von Tao Baibai und der andere wird von Mutaito höchstpersönlich aufgehalten. Die Strafe für den Herrn der Kraniche wird ziemlich hart. Als unser kleiner Freund es später noch mal versucht mit seiner Energie den Wasserfall zu teilen gelingt es ihm nicht.

Episode 130: Ein unheimlicher Gegner

Erneut auf Gottes Plateau: Son-Goku sitzt wie gewohnt da und versucht seinen Geist zu lösen. Als Popo vorbei kommt, um Blumen zu gießen, fragt ihn der Junge, warum Popo nicht mehr mit ihm kämpfe. Die Antwort: Er ist einfach noch nicht so weit. Popo kommt allerdings beim Gießen mit dem Wasser des Lebens auf eine Idee. Er entreißt Son-Goku ein Haar und verspricht ihm einen Gegner zu holen, der genauso stark ist wie der Kleine selbst. Tenshinhan und die anderen befinden sich mittlerweile mit Höchstgeschwindigkeit auf dem Weg zum Quittenturm. Selbst Autos überholen sie mit ihrer Geschwindigkeit. Als nächstes muss ein Berg erklommen werden, wobei Chao-Zu einfach nur hochfliegt. Zudem wird auch endlich Popo mit dem Trainingsgegner für Son-Goku fertig. Er sieht genauso aus wie der Protagonist, trägt allerdings eine Maske. Angeblich zum Schutz vor der Sonne. Der Kampf zwischen den beiden beginnt und beide stürzen sich aufeinander. Ein heißer Schlagabtausch entbrennt, nachdem Son-Goku völlig außer Puste ist. Sein Gegner allerdings scheint sich kein bisschen angestrengt zu haben. Zudem war er auch noch der Dominante im Kampf. Als nächstes versucht es Son-Goku mit dem Phantombildtrick, doch dieser zeigt keinerlei Wirkung und so wird Son-Goku einfach erwischt. Das macht unseren Freund ziemlich wütend und er greift wieder an. Nach ein paar kurzen Schlägen gelingt es ihm, die Maske seines Kontrahenten wegzukicken und nun erkennt er, dass sein Gegner genauso aussieht wie er. Popo klärt unseren Freund auf. Sein Gegenüber ist eine Puppe aus Ton, sie lebt aufgrund des Wasser des Lebens. Der Kampf geht weiter und Son-Goku muss weiter einstecken. Die Tonfigur ist wesentlich stärker als der Protagonist. Wieder greift Son-Goku seinen Gegner an und rennt einfach um diesen herum, um ihn zu verwirren. An einer anderen Stelle taucht er wieder auf und schleudert ein Kamehame-Ha auf ihn. Die Son-Goku-Kopie allerdings wird nicht getroffen und so gelingt es ihr wieder durch ein gutes Manöver den Jungen zu treffen. Dieser ist ziemlich sauer auf Popo. Schließlich habe er ihm versprochen ihm einen Gegner zu geben, der tatsächlich genauso stark ist wie unser Freund. Sein Meister allerdings klärt ihn auf. Son-Goku ist so stark wie sein Kontrahent, nutzt allerdings nicht seine komplette Stärke aus. Son-Goku greift wieder seinen Doppelgänger an, kann ihm aber nichts anhaben. Nun sieht er aber ein, dass ein lautstarker Kampf nichts bringt und er beginnt sich zu lösen. Dabei merkt er, dass sein Gegner völlig abgeschottet ist und nicht mal zu spüren ist. Der Kampf wird bis zum Abend fortgesetzt, wo Son-Goku immer noch unterlegen ist, doch es gelingt ihm tatsächlich seinen Gegner mit einem Schlag zu erwischen, der weitere Angriff führt aber erneut zu keinem Ergebnis. Er konzentriert sich erneut und dieses Mal klappt es wirklich! Der Junge kann seinen Doppelgänger durch erneute Konzentration zu Boden schlagen. Er meint, ihn besiegt zu haben, doch Popo klärt ihn auf. Bei der Tonfigur ist lediglich die Wirkung des Lebenswasser ausgegangen...

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