Dragon Ball Episodes DB 12

Episode 111: Die Kunst einen Teufel zu fangen

Es wird mal wieder eine Szene vom Kame Haus gezeigt. Dort hat Oolong bemerkt, dass plötzlich zwei Dragon Balls verschwunden sind. Lunch meint, dass nun Muten-Roshi und die anderen dem Oberteufel gegenüberstehe müssen. Der Herr der Schildkröten zeigt Piccolo das Versteck, wo seine fünf Dragon Balls begraben liegen und der Oberteufel hält sein Gegenüber für einen Narren. Der Herr der Schildkröten erzählt Piccolo, dass er ihm schon einmal begegnet ist, was den Grünling ziemlich überrascht. Er spuckt die beiden Dragon Balls wieder aus und spielt mit seinem Feind, doch jener rührt sich kein Stück, sodass er sie wieder verschlucken muss. Nun reicht es ihm und der Oberteufel schleudert mit einem Finger einen Energiestrahl ab, der Muten-Roshi völlig erwischt. Der Alte provoziert ihn aber weiter und Piccolo wird immer wütender, dass er einen gewaltigen Wind auf ihn schleudert, der seinen Gegenüber in eine harte Mauer schleudert. Nun sind Augenlaser dran, die Muten-Roshi allerdings nicht erwischen, nur seine Umgebung in Schutt und Asche versetzen. Piccolo stellt sich Fragen, was denn sein Gegner will. Dann beginnt aber der Herr der Schildkröten zu reden. Er will nicht gegen den Oberteufel kämpfen, denn er ist viel zu stark. Er wird aber auch nicht aufgeben, denn er kennt eine bestimmte Technik, die seinen Gegner in die Schranken weisen könnte. Der Herr der Schildkröten erzählt dem Grünling auch noch, wessen Schüler er ist, nämlich Mutaitos Schüler, dem Bezwinger Piccolos vor vielen Jahren. Piccolo ist der Angstschweiß auf der Stirn ziemlich gut anzusehen und Muten-Roshi holt mit einer Hoipoi-Kapsel einen Reiskocher hervor. Nun beginnt der Altmeister mit einer brillanten Prozedur, die den Boden unter ihm zu erzittern bringt und eine gewaltige Aura um ihn herum errichtet. Piccolo versucht zu fliehen, doch sein Gegenüber wendet die Technik an. Der Oberteufel wird in einer grünen Welle gefangen und kann sich nicht wehren. Als unser Held aber den Oberteufel in den Reiskocher sperren will, verfehlt er und Piccolo bleibt frei. Röchelnd sitzt er neben dem Herrn der Schildkröten, der ziemlich erschöpft wird. Er kündigt seinem Gegenüber an, dass bald ein jemand kommen wird, der Piccolo besiegen wird und stürzt tot zu Boden. Son-Goku, der immer noch mit Yajirobi unterwegs zum Quittenturm ist, bemerkt, dass etwas schlimmes passiert ist. Piccolo freut sich nun dermaßen, dass der letzte, der die Kunst einen Teufel zu fangen kennt, tot ist und holt sich die Dragon Balls. Tenshinhan, der den Kampf von Anbeginn beobachtet hat, kann sich nicht bewegen und beobachtet, wie der Himmel dunkel wird. Son-Goku und Yajirobi bemerken dies auch und ersterer weiß, was sich gerade abspielt: Shenlong wurde gerufen...

Episode 112: Schluss mit lustig

Shenlong steht prächtig vor dem Oberteufel Piccolo. Und selbst am Kame Haus ist eine Verdunkelung des Himmels zu beobachten. Daraus schließt Bulma, dass Shenlong gerufen wurden, da sich schließlich alle Dragon Balls an einem Ort befinden. Alle fragen sich, wer wohl den Drachen gerufen hat. Piccolo oder Muten-Roshi? Währenddessen vermittelt Tenshinhan Chao-Zu per Telepathie, dass er sich vor Shenlong werfen und seinen Wunsch äußern soll. Dies tut er auch, aber der Oberteufel bemerkt ihn gerade noch rechtzeitig und wird von ihm erledigt, noch bevor der Kleine seinen Wunsch äußern kann. Dann aber spricht der Oberteufel seinen Wunsch von ewiger Jugend aus und Piccolo wird wieder jung. Stark und muskelbepackt fühlt er sich nun unbezwingbar. Als Shenlong dann abdanken will, wird er von dem Oberteufel auf gnadenlose Art und Weise vernichtet. Dies tut er, um keine Gefahr mehr für sich zu sehen. Prinz Pilaw wiegt sich auch schon in seinen Träumen der Weltherrschaft. Son-Goku und Yajirobi kommen währenddessen am Quittenturm an und Yamchu und die anderen fragen sich weiterhin, was passiert ist. Pool stellt die Frage, was sich wohl jemand wie Oberteufel Piccolo wünschen könnte. Und keiner weiß recht eine Antwort drauf. Son-Goku erzählt währenddessen Yajirobi, dass Meister Quitte kein Mensch ist und ziemlich stark ist, was jenen auch überrascht. Der Oberteufel will nun direkten Kurs auf das königliche Schloss machen. Dort wird gezeigt wie nett der König zu seiner Bevölkerung ist. Tenshinhan ist währenddessen wieder erwacht und zerstört vor Wut einen Felsen, woraufhin er den Reiskocher entdeckt. Er beschließt die Kunst einen Teufel zu fangen zu erlernen. Wer sonst soll Piccolo vernichten, wenn sogar Son-Goku nicht mehr am Leben sein sollte. Nun fragt Prinz Pilaw seinen Meister, ob Piccolo ihm ein Stückchen der Weltherrschaft übergibt. Jener aber ist überhaupt nicht auf eine Aufteilung seiner Macht bedingt und lässt Prinz Pilaw, Shao und Mai aus dem Flugzeug werfen. Erstaunlicherweise überleben die drei den Aufprall. Son-Goku trifft währenddessen Upa wieder, der seinen Vater Bora ruft.

Episode 113: Ein Königreich fällt

Piano erzählt seinem Meister, dass die Welt in 43 Teile unterteilt ist und wie das Königsschloss aussieht. Diese Tatsachen langweilen den Muskelprotz allerdings. Dann aber kommen die beiden an dem Ort an, an dem gerade der zwanzigste Jahrestag des Königs gefeiert wird. Der Oberteufel kündigt schlimmes an, denn er hat vor, den gesamten Ort in ein Häufchen Asche zu verwandeln. Upa zeigt Son-Goku währenddessen, was er mittlerweile bei seinem Vater gelernt hat und Yajirobi erzählt den beiden Indianern, was mit Son-Goku derweil passiert ist. Er hat gegen den Oberteufel Piccolo gekämpft und wäre fast gestorben. Nun will Son-Goku, dass Yajirobi ihn den Quittenturm heraufbringt, doch dazu hat der Dicke keine Bock. Der Protagonist verspricht Yajirobi, dass sich auf der Spitze des Quittenturms eine graziöse Küche befindet, was den Dickwanst dann aber doch umstimmt. Bora bietet den beiden seine Hilfe an und wirft sie ziemlich hoch, sodass sie ein paar Hundert Meter weniger klettern müssen. Piccolo beginnt derweil mit der Erstürmung des Schlosses des Königs und er schaltet ein paar Wachen aus. Tenshinhan macht sich indes Vorwürfe, dass nicht er gegen den Oberteufel gekämpft hat. Dann aber kommen Yamchu und die anderen vorbei und sehen, dass der Herr der Schildkröten und Chao-Zu tot am Boden liegen. Tenshinhan bringt seinen Freunden seinen Plan bei, dass er alleine das Mafuba erlernen will und verschwindet wieder mit einem Flugzeug. Piccolo hat währenddessen das Tor gestürmt und ein paar Wachen geröstet. Ein paar Mädchen haben sich bereit erklärt dem König Blumen zu übergeben und keineswegs darf der Frieden dieser Veranstaltung gestört werden. Die Armee stellt sich Piccolo sogar mit Panzern entgegen, doch auch diese sind kein Problem für den Grünling. Eine vernichtet die Maschinen und eine gewaltige Explosion stört Suno dabei, dem König Blumen zu übergeben. Der König hat sich versteckt und ein großer Mann stellt sich dem Oberteufel entgegen. Er greift jenen auch an, doch der Schlag wird von seinem Gegner ohne weiteres abgewehrt und der Mann gegen die Mauer geschleudert. Auf die Aufforderung zu sagen, wo sich der König befindet, bringt der Mann nichts raus und wird getötet. Piano aber bemerkt ein Flugzeug, indem sich der König befindet. Währenddessen erzählt Suno ein paar Menschen, dass es jemanden gibt, der sich um Piccolo kümmern könnte: Son-Goku. Dieser ist mittlerweile auf Yajirobis Schultern eingeschlafen, der schon die Spitze des Quittenturms erblickt hat. Piccolo ist nun auch schon beim König angekommen. Was wird ihn erwarten?

Episode 114: Hoffnungsschimmer

Piccolo stößt die Glaskuppel auf und meint, dass er den jetzigen König ablösen wird, um der Herrscher der Welt zu werden. Sofort zückt ein Soldat eine Pistole und schießt aus nächster Umgebung einige Kugeln auf das Monstrum ab, jenes scheint aber unbeeindruckt und schmeißt ihn vom Gleiter. Nun zwingt Piccolo den König, dass dieser vor sein Volk tritt und sein Amt an ihn übergibt, was der König natürlich nicht zulässt. Der Grünling meint mit so einer Antwort gerechnet zu haben und will ihm nun was demonstrieren. Er pumpt seinen rechten Bizeps auf und seine Faust umzucken gar Blitze, bis er die gesamte Energie auf einen Teil des Königreichs schleudert. Was übrig bleibt ist nur ein Krater... nun muss der König aufgeben, schließlich könne Piccolo so die ganze Welt zerstören. Währenddessen bringen Bulma und die anderen Muten-Roshi in eine Kühlkapsel und Yamchu funkt Tenshinhan an, er wolle gegen Oberteufel Piccolo kämpfen. Bulma meint, lieber die Dragon Balls einzusammeln, um die Toten wiederzubeleben, doch da macht ihr das Dreiauge einen Strich durch die Rechnung. Piccolo hat nach Erfüllung seines Wunsches, nach ewiger Jugend, den Heiligen Drachen getötet, was nun bedeutet, dass ein Kampf unausweglich scheint. Tenshinhan streitet auch Yamchus Bitte ab, mitkämpfen zu können und fliegt geradewegs weiter. Yajirobi und Son-Goku sind immer noch auf dem Weg den Quittenturm nach oben und sie sind schon fast an der Spitze angelangt. Sie drohen sogar aus Unachtsamkeit abzustürzen, doch Yajirobi kann sich gerade noch wieder festklammern und beide heil auf die Spitze bringen. Meister Quitte meint, dass er weiß, was mit Son-Goku passiert sei, schließlich sehe er von hier aus alles. Das kann Yajirobi nicht glauben und schaut hinaus, sieht allerdings nur Wolken, bis ihn der Meister aller Meister aufklärt und meint, die Krüge zu benutzen. Yajirobi öffnet einen und sieht Oberteufel Piccolo auf einem Thron sitzend. Son-Goku meint, dass er bei Meister Quitte trainieren will, um erneut gegen Piccolo antreten zu können. Doch zuerst kriegt er eine Magische Bohne, um sich wieder zu stärken. Yajirobi schmeißt gleich den ganzen Krug ins sich und muss feststellen, dass er beinahe platzt. Schließlich macht schon allein eine Bohne für zehn Tage satt. Zudem heilt sie auch noch alle erdenklichen Verletzungen. Mittlerweile hat Tenshinhan damit angefangen, das Mafuba zu erlernen. Im Schneidersitz, mit geschlossenen Augen vorm Lagerfeuer, konzentriert er sich bis aufs Letzte und beginnt die Technik des Angriffs zu entwickeln. Wieder auf dem Quittenturm: Son-Goku will nun mit Meister Quitte trainieren, doch dieser meint, dass jener viel stärker als er sei. Zudem meint er auch, dass Piccolo Muten-Roshi getötet hat. Wenn Son-Gokus Meister gegen den Oberteufel verloren hat, kann wohl sein Schüler auch nichts gegen ihn ausrichten. Als Son-Goku sich wieder vor Wut auf Piccolo stürzen will, meint Meister Quitte doch etwas für ihn zu haben, das ihn stärken könnte: Das Göttliche Wasser.

Episode 115: Abenteuer im Eislabyrinth

Oberteufel Piccolo hat mittlerweile schon sein neues Amt betreten und scheint es gänzlich zu genießen, mit der Meinung, dass ihn niemand mehr stoppen könne. Son-Goku vergewissert sich derweil bei Meister Quitte, ob das Göttliche Wasser nicht so ein Schwindel wie das Magische Wasser ist. Der Junge kann kaum glauben, dass er dadurch stärker werden kann und will sofort wissen, wo es sich befindet. Der alte Kater klärt ihn auf. Es gibt eine Grotte, ein Labyrinth, worin das Wasser aufbewahrt wird. Es ist allerdings gefährlich. Hat man sich einmal im Labyrinth verirrt, findet man nie wieder heraus und erfriert in der Kälte, die das Labyrinth umgibt. Son-Goku allerdings, wie kaum anders zu erwarten, ist gewillt das Risiko auf sich zu nehmen, Yajirobi allerdings will nicht mitkommen. Er steigt die Treppen runter, mit der Hoffnung Leckereien zu finden und plumpst in einen Krug, in den gleich darauf auch Son-Goku springt. Der Krug ist nämlich eine Art Teleportationsstelle. Son-Goku und Yajirobi treffen sich gleich am Anfang des Eislabyrinths und beginnen mit der Suche nach dem Wasser. Quitte wundert sich, wo der Dicke bleibt, und stellt fest, dass er auch in den Krug gefallen ist. Son-Goku und Yajirobi gehen einen klirrenden Weg entlang und verirren sich auch gleich mal. Sie finden sogar eine Leiche von einem Mann, der es schon versucht hat, das Wasser zu finden. Als sie weitersuchen wollen, werden sie plötzlich von einem komischen Wesen angegriffen, welches unbesiegbar scheint. Es besteht aus Eis, wird es zerbrochen, baut es sich einfach wieder zusammen. Son-Goku verwendet sogar das Kamehame-Ha, doch dieses zeigt ebenfalls keine Wirkung. Währenddessen hört man eine geheimnisvolle Stimme, die meint, dass jemand seinen Schlaf störe und es nicht überleben wird. Als Son-Goku und Yajirobi von dem Eismonster fliehen passiert es, dass Son-Goku sich auf den Dicken setzt und die beiden eine Art Rutsche entlang rutschen, bis sie letztendlich, nach ein paar gerammten Eisblöcken, in einem dunklen Raum landen. Tenshinhan trainiert immer noch die Technik einen Teufel zu fangen, doch es mag ihm einfach nicht gelangen, den Energiestrahl in den Reiskocher zu befördern. Yajirobi und Son-Goku stehen wieder auf und merken, dass sie sich in der Grotte befinden. Zudem ist der Dicke noch ziemlich wütend auf Son-Goku. Die geheimnisvolle Stimme entpuppt ich dann auch letztendlich als der Herr der Schildkröten. Was hast dies zu bedeuten?

Episode 116: Der Hüter des Eislabyrinths

Son-Goku und Yajirobi machen sich nun in der Grotte auf, um nach dem Göttlichen Wasser zu suchen. Yajirobi will seinen eigenen Weg gehen und Son-Goku hüpft fröhlich weiter, bis er plötzlich Schritte hört und den Herrn der Schildkröten trifft. Muten-Roshi will Son-Goku was zeigen und meint, er solle ihm folgen, währenddessen entdeckt Yajirobi eine riesige Echse, die er bald darauf jagt, schließlich hat er was zu essen gefunden. Derweil sind Son-Goku und der Herr der Schildkröten angekommen, es ist das Kame Haus, wo ihn auch alle Freunde herzlichst willkommen heißen. Als Son-Goku meint, er wolle das Göttliche Wasser suchen, um Oberteufel Piccolo zu schlagen, überfällt ihn nur ein hämisches Gelächter, was er eigentlich von seinen Freunden so nicht kennt. Sie versuchen ihn zu überreden, dass er hier bleibt, bis Piccolo weg ist. Der Junge allerdings willigt nicht ein und will die Welt von Piccolo befreien. Trotz allem Widerspruch seiner Freunde will Son-Goku weiter und tritt aus dem Haus aus, um weiterzusuchen. Muten-Roshi kommt ihm hinterher und will gegen ihn kämpfen. Mit gewaltiger Kraft schleudert er riesige Felsen ohne sie zu berühren auf Son-Goku, denen der Protagonist nur mit viel Mühe ausweichen kann. Der Herr der Schildkröten will keinesfalls zulassen, dass Son-Goku das Wasser in die Finger kriegt und greift mit immer mehr Eifer an, bis Son-Goku dann endlich, mit Felsen im Nacken, auf dem Boden liegt, er allerdings wieder aufstehen kann und ein Kampf Mann gegen Mann beginnt. Son-Goku bedrängt seinen Gegner, doch dessen Deckung ist ziemlich gut. Yajirobi fliegt beim Versuch die riesige Eidechse zu fangen, eine Klippe runter und landet voll auf Son-Goku, beide drohen nun abzustürzen, nur Son-Goku kann Yajirobi am Bein festhalten und mit der anderen sich an der Klippe festigen. Muten-Roshi allerdings zeigt kein Erbarmen und tritt auf Son-Gokus Hand und bietet ihm einen Deal. Lässt Son-Goku Yajirobi los, bekommt er das Göttliche Wasser. Doch das lässt der Junge nicht mit sich machen, schließlich ist das nicht der wahre Muten-Roshi. Nun greift der Alte zu anderen Tricks, sodass Son-Gokus Körper gar Blitze durchzucken. Der Junge wehrt sich aber weiterhin und hebt Yajirobi fest. Ein nachdenkliches Gesicht durchzieht den angeblichen Herrn der Schildkröten und er verschwindet, auch Son-Goku und Yajirobi werden durch einen komischen Erdrutsch gerettet. Daraufhin erscheint ein Krug und Son-Goku erfährt, dass das Göttliche Wasser ebenfalls ein Gift ist. Ist derjenige, der es trinkt, schwach oder ungefestigt, kann es tödlich sein. Zudem besteht noch das Risiko, dass Son-Goku bereits all seine Kräfte erweckt hat und nun gar nicht mehr stärker werden kann, doch der Junge bleibt dabei und trinkt von dem Wasser, obwohl Yajirobi bereits einen Tropfen davor nicht ertragen konnte und die beiden erfahren haben, dass 14 Leute es davor schon versucht, es allerdings nicht überlebt haben. Schmerzverzehrt geht Son-Goku zu Boden, doch er will durchhalten, um seinen Freunden helfen zu können. Im Fernsehen gibt der König sein Amt ab und hofft, dass jemand stark genug ist, den Oberteufel aufzuhalten. Gleich zu Amtsbeginn lässt er alle Vorschriften streichen, gar die Polizei wird abgeschafft. Die Welt des Bösen soll erschaffen werden. Son-Goku quält sich nun bereits sechs Stunden und selbst Meister Quitte entdeckt die plötzliche Kraft in dem Jungen.

Episode 117: Getrennte Wege, gemeinsame Ziele

Son-Goku, nach vielen Stunden, spürt endlich keine Schmerzen mehr und steht auf. Yajirobi sieht keinen körperliche Veränderung, doch die geheimnisvolle Stimme meint, dass Son-Goku nun stärker als je zuvor sei. Son-Goku weiß nun den Weg zum Ausgang und beide machen sich mit Hilfe des Mönchstabs dahin auf. Mittlerweile ist in den Städten das blanke Chaos ausgebrochen und die Leute stehlen und töten so viel sie wollen. Die örtliche Polizei, die sozusagen ehrenamtlich eintritt, wird ganz einfach niedergeschmettert, selbst die Gefängnisinhaftierten können fliehen. Auch Achtie kommt sogar bei der Stadt an, um Suno, seine kleine Freundin, zu suchen, doch als er zunächst den Krater sieht, hat er keine so großen Hoffnungen auf ihr Überleben. Die Kunde von Piccolo verbreitet sich auf der ganzen Welt. Eine kleine Bande aus Schwachköpfen hat sich gebildet und will nun die zerstörte Stadt plündern, doch natürlich gibt es keine besonderen Schätze mehr, nur Menschen, die keine Bleibe mehr haben und verletzt sind. Unterdessen findet Achtie Suno wieder und ersterer fragt nach den Krankenwagen, doch jene sind fort. Da kommt doch eine Bande mit Motorrädern wie gelegen. Der Cyborg bittet die Rowdies, dass sie die Verletzten mit ihren Motorrädern zu den Krankenhäusern transportieren, doch diese denken nicht daran. Das lasst Achtie natürlich nicht mit sich machen und demonstriert seine Kraft an dem auf ihn stürzenden Anführer. Sofort willigen sie ein zu helfen. Mittlerweile hat es Tenshinhan endlich geschafft, das Mafuba in den Reiskocher zu versetzen. Er ist nun bereit, gegen den Oberteufel anzutreten. Son-Goku und Yajirobi befinden sich immer noch auf dem Weg zum Ausgang des Labyrinths und kommen nach einem weiten Weg dort an und Meister Quitte holt sie hoch zu sich. Tenshinhan, der nun auf dem Weg zu King Castle ist, um den Teufel einzusperren, wird noch mal von Yamchu und den anderen angefunkt, doch alles Abhalten bringt nichts. Zudem erwähnt das Dreiauge, dass er den Kampf nicht als Wohltäter der Menschheit abstreitet, er tut es allein für sich und aus Liebe zu den waffenlosen Kampfkünsten. Son-Goku derweil fühlt schon die Veränderungen in ihm. Er spürt sogar die böse Aura Piccolos. Meister Quitte schenkt Son-Goku eine Jindujun, die er sich aus einer riesigen Wolke rauspflücken kann. Er erfährt auch, dass der Herr der Schildkröten sie von hier hat, schließlich war der Alte auch mal auf dem Quittenturm. Son-Goku verabschiedet sich von seinen Freunden und macht sich auf den Weg zu Piccolo, um ihn ein für allemal zu besiegen. Aber auch Tenshinhan ist unterwegs zum Oberteufel. Wird ihn einer der beiden aufhalten können?

Episode 118: Angst um Bezirk 29

Erneut gibt es Neuigkeiten für die Bevölkerung von Piccolo. Er möchte seinen Untertanen demonstrieren, was Todesangst bedeutet. Es gibt 43 Gebiete und er will jedes Jahr ein Gebiet zerstören. Jeder, der dagegen ist, soll ruhig zu ihm kommen, doch natürlich wird er getötet werden. Währenddessen bittet sogar Chichi ihren Vater, gegen den Oberteufel anzutreten, doch jener ist einfach nicht stark genug. Auch als Chichi meint, dass Son-Goku vielleicht stark genug sein könne, streitet der Rinderteufel es ab. Yajirobi ist ebenfalls ungewiss, ob Son-Goku den Kampf meistern wird und will nun eine Wolke von Meister Quitte haben. Dieser weiß aber, dass ihn die Wolke nicht tragen wird und warnt ihn. Der Sturkopf allerdings springt auf die große Wolke, flutscht durch und landet mit voller Wucht, allerdings unbeschadet am Fuße des Turms. Nun erfahren auch Bora und Upa, dass Son-Goku bereits auf dem Weg zu Piccolo ist. Dieser beginnt nun mit der Auslosung und der "Gewinner" ist der Bezirk 29, die Westliche Hauptstadt. In dieser Stadt wohnen Bulmas Eltern, natürlich gefällt Bulma das nicht und sie funkt sofort Tenshinhan an, sodass dieser so schnell wie möglich den Oberteufel beseitige. In der Westlichen Hauptstadt ist mittlerweile ebenfalls das Chaos ausgebrochen, die Straßen sind voll und kein Mensch kommt vorbei. Es sind einfach zu viele auf der Flucht vor dem Monster. Die Familie Briefs allerdings ist immer noch zu Hause und sie haben noch jede Menge Sachen zu erledigen, wie zum Beispiel die Blumen im Garten zu gießen. g Es kommen sogar Banditen auf der Insel von Yamchu und den anderen an und wollen deren Geld haben und schießen zur Drohung mit Waffen auf sie. Einer belästigt sogar Bulma, doch Yamchu, trotz gebrochenen Beines, kann mithilfe Lunch die Strafgefangenen in die Flucht schlagen. Nun ist der Gleiter Piccolos abflugbereit und der neue Herrscher will losfliegen, doch auch Tenshinhan hat King Castle erreicht und frodert den Oberteufel heraus. Der Grünling ist gewillt seine Abreise zu verschieben und erst gegen Tenshinhan zu kämpfen. Dieser schwebt aus den Gleiter heraus, was Piccolo sogar sehr beeindruckt. Um den Oberteufel allerdings in den Reiskocher einzufangen, muss er näher an ihn heran. Das Monster meint, dass ihm der Kampf mit dem Dreiauge zu langweilig wird und erschafft schnurstracks einen Dämon, der anstelle seiner antreten soll. Sein Name ist Trommel.

Episode 119: Trommels bittere Lektion

In der Westlichen Hauptstadt herrscht immer noch Aufruhr und Bulmas Eltern sind immer noch nicht außer Haus, ans Telefon geht auch keiner ran. Bulmas Mutter probiert gerade Kleider an und Bulma kommt sogar durch, doch ihre Mutter hält sie für ihre Freundin, der sie den heutigen Termin absagt uns sofort wieder auflegt. Bulma weiß nun, dass ihre Eltern gar nicht wissen, in welcher Gefahr sie sich befinden. Tenshinhan währenddessen greift Trommel endlich an, kann ihn allerdings nicht erwischen. Jeder Hieb von Tenshinhan wird abgewehrt und stets gegnerische Konter kassiert. Nur eine Kopfnuss Tenshinhans kann eine Wirkung erzielen. Trommel ist zwar fett, aber ziemlich schnell. Wahrscheinlich sogar zu schnell für unseren Freund, doch er darf ihn nicht gewinnen lassen, schließlich hat Tenshinhan es ja auf Piccolo abgesehen. Indes haben sich mehr als ein Dutzend Soldaten versammelt, um den Rinderteufel zu töten, da ihnen der Oberteufel den Befehl gegeben hat, alle Turnierteilnehmer auszulöschen. Doch alle Gewehre haben keinen Nutzen und so muss großes Geschütz ausgefahren werden. Ein Soldat zückt einen Raketenwerfer, doch zum Glück kommt Son-Goku dazwischen und rettet seine Freunde. Die Soldaten kriegen mächtig Muffensausen und verschwinden, als sie sehen wie stark Son-Goku ist. Yamchu derweil bereitet sich vor, nach King Castle zu reisen und seine Freunde wollen ihn begleiten. Der Kampf zwischen Tenshinhan und Trommel geht weiter und letzterer kann unserem Freund immer mehr zusetzen. Dieser hingegen kann sich nicht einmal zur Wehr setzen. Ein harter Schlag des Ungeheuers in Tenshinhans Rücken lässt ihn zu Boden fallen. Trommel will ihm den Rest geben, doch Tenshinhan gibt nicht auf, verpasst ihm eine Faust ins Gesicht, einen Kick in den Bauch und erneut eine harte Kopfnuss. Er umklammert ihn, kann seinen Gegner jedoch nicht halten und Trommel befreit sich. Sofort liegt Tenshinhan wieder auf dem Boden und kann sich kaum noch bewegen. Piccolo will sich nun auf den Weg zur Westlichen Hauptstadt machen, doch das Dreiauge zeigt ihm den Reiskocher und wendet das Mafuba an. Allerdings springt Trommel dazwischen und Piccolo kann den Reiskocher zerstören. Tenshinhan ist nun völlig kaputt und stürzt zu Boden, während Trommel sich wieder aufrichtet und den Befehl seines Meister kriegt, dem Menschen den Rest zu geben. Trommel holt aus, wird allerdings von jemandem aufgehalten. Tenshinhan blickt auf und entdeckt Son-Goku. Er ist es tatsächlich und alle sind erstaunt, dass der Junge noch am Leben ist. Trommel steht wieder auf und will sich bei Son-Goku revanchieren, dieser allerdings kickt ihm praktisch das Gehirn aus dem Schädel, wenn er denn eins gehabt hat...

Episode 120: Überraschende Wendung

Die Panik vor Piccolo breitet sich nun immer weiter auf die Welt aus, doch die Westliche Hauptstadt wurde immer noch nicht zerstört. Wahrscheinlich hält Tenshinhan den Oberteufel auf, so Yamchus Meinung. Jener allerdings ist überhaupt nicht am Kämpfen, er liegt stattdessen am Boden und wundert sich, wieso Son-Goku so stark geworden ist. Woran er mit Sicherheit gestorben wäre, hat Son-Goku allein mit einem Schlag ausgelöscht. Piccolo allerdings bleibt völlig cool und bietet dem Protagonisten gerade mal fünf Sekunden an. Er stürzt sich auf Son-Goku und kann ihm mit seinem Handkantenschlag allerdings nichts anhaben, da der Junge ihn einfach abwehrt, die nächste Faust erfasst und den Oberteufel in ein Gebäude schleudert. Piccolo steht wieder auf und wird auch gleich mal von Son-Goku angesprochen, ob denn nicht schon fünf Sekunden um seien. Der Oberteufel lässt sich dies nicht gefallen und schleudert jede Menge Energiestrahlen auf Son-Goku, denen unser Held allerdings mühelos ausweichen kann. Nun steigt Piccolo in die Luft, um von dort aus die Technik anzuwenden, die Son-Goku beim letzten Kampf noch fast das Leben genommen hätte. Dem ersten Strahl weicht unser Freund aus und der zweite verpufft in seinen Unterarmen. Mit einer artistischen Einlage landet der Junge wieder unbeschadet auf dem Boden. Der Protagonist kündigt nun einen eigenen Angriff an und stürzt sich auf seinen Gegner. Ein gewaltiger Hieb, der in das Gesicht des Oberteufels fällt, lässt ihn sogar auf seinen Diener fliegen, sodass dieser stirbt. Der ehemalige König, der dem Treiben zusieht, meint, dass Piccolo nun tot ist. Doch dem ist nicht so. Der Grünling steht wieder auf kündigt Rache an. Beide Kämpfer springen auf einander zu und wieder mal ist es Son-Goku, der der Schnellere ist und die härteren Treffer landen kann. Ein gewaltiger Schlagabtausch findet statt, bis Piccolo wieder auf dem Boden landet, allerdings auch dort wieder endlos einstecken muss. Er blutet sogar aus dem Mund, doch das Grinsen ist ihm unschwer zu erkennen. Er bedankt sich bei Son-Goku, weil er noch nie einen so guten Gegner gesehen hat, und meint noch nicht mit voller Kraft gekämpft zu haben, was sich von nun an ändern wird. Er pumpt seine Muskeln und Adern auf und bereitet anscheinend einen gewaltigen Angriff vor, der die Erde erzittern lässt. Blitze umzucken seinen Körper und die Umgebung erstrahlt in hellem Licht. Nun wendet er endlich seine Technik an und schleudert einen Luftstoß allein mit einer Hand auf Son-Goku. Der Junge bleibt allerdings unbeeindruckt. Die Kämpfer stürzen sich wieder aufeinander und ein Schlag Piccolos in den Rücken des Protagonisten lässt diesen zu Boden stürzen, woraufhin sich ein gewaltiger Krater bildet. Piccolo meint gewonnen zu haben, doch hört auf einmal Schreie, gefolgt von Son-Goku, der aus dem Krater springt und seine Hände für ein Kamehame-Ha geformt hält.

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