Dragon Ball Episodes DBZ 12

Episode 111: Nicht mehr viel Zeit

Garlic Jr. kann es kaum erwarten Son-Gohan durch die Hände seiner eigenen Freunde töten zu lassen. Im Hintergrund muss Piccolo festgehalten werden, damit er nicht zu früh angreift. Der Halb-Saiyajin powert sich auf und attackiert den kleinen Giftzwerg, der dadurch eine Schnittwunde erhält. Als der Sohn Kakarotts ihm mit einem Masenko den Garaus machen will, zeigt Garlic Jr. das Glas, in dem Gott gefangen gehalten wird. Son-Gohan gibt auf und wird hart von einem Spice Boy attackiert. Die Lakaien sollen die letzten menschlichen Krieger zwar bekämpfen, aber am Leben lassen. Während sich Garlic Jr. bequem in Gottes Thron hinsetzt greift ein kleiner blonder Zwerg den Halb-Saiyajin an. Kuririn muss gegen einen Hünen antreten, dem er gerade noch so gewachsen ist. Son-Gohans Kampfmoral ist am Boden und der Zwerg macht ihn ziemlich zu schaffen. Plötzlich feuert der Blondi eine Energieattacke auf den kleinen Erdling ab, allerdings schafft Kuririn es gerade noch sich dazwischen zu werfen, um somit Son-Gohan vor größeren Schaden bewahren zu können. Dem beschützten Halb-Saiyajin steigt die Wut zu Kopf, denn der Zwerg feuert weitere Energiestrahlen auf seinen Freund. Die Salve hört auf und Son-Gohan klopft die Hitze von dem Körper seines Kumpels. Kuririn gibt sich geschlagen! Der Kragen platzt ihm endgültig und er powert sich auf. Auf einem anderem Planeten tut es Vegeta ihm gleich, bloß zerstört er dabei die halbe Umgebung. Bisher ist er bei jedem Versuch, ein Super-Saiyajin zu werden, gescheitert. Nachdem der gegenüberliegende Planet teilweise explodiert ist, meint er, dass dies nur das Werk eines Super-Saiyajin sein könnte. Den ihm entgegenkommenden Meteoriten zerschmettert er mit einem Energiestrahl und landet schließlich auf dem Planeten, oder was noch davon übrig ist. Die beiden Übeltäter, die Kuririn so hart mitgespielt haben, feuern gemeinsam einen Energieball auf den Halb-Saiyajin, doch nachdem sich der Rauch verzogen hat, steht er unbeschadet dahinter. Ein Konterdämonenblitz lässt den kleinen Blonden in alle Atome zergehen und auch den Hünen tötet er mit Leichtigkeit. Nun lassen die anderen Spice Boys Piccolo wie einen tollwütigen Hund auf Son-Gohan los, der ihn sofort attackiert. Nach einem heftigen Schlag liegt der Halb-Saiyajin am Boden und wird von seinem Meister am Hals nach oben gehoben.

Episode 112: Piccolo - Freund oder Feind?

Noch immer würgt der Oberteufel seinen Schüler mit beiden Händen in der Luft. Er entfernt eine Hand und streckt Kakarotts Sohn gen Himmel. Der darauffolgende Schlag schleudert Son-Gohan weit von ihn weg. Mehrere Energiebälle kann Son-Gohan ausweichen und nachdem die Salve zu Ende ist, taucht Piccolo urplötzlich aus der Rauchwolke auf und hämmert ihm wie wild mit den Fäusten in den Bauch. Garlic Jr. gefällt dieses Schauspiel und während der Halb-Saiyajin immer öfter zu Boden geht, spricht Kuririn ihm weiterhin Mut zu. Die beiden Spice Boys wollen ihn mit zwei Energiebällen vernichten, werden aber vom Namekianer zur Seite geschubst. Dieser greift an, bekommt aber nach einem schnellen Schlagabtausch heftigen Widerstand zu spüren. Kuririn versucht derweil Gott aus seinem Glas zu befreien, wird aber von Garlic Jr. höchstpersönlich angegriffen. Die harten Schläge kann der Glatzkopf mit Mühe abwehren, geht aber doch zu Boden. Als der kleine Fiesling versucht den irdischen Krieger für alle Zeiten in das Paradies zu schicken, wird Piccolo von Sohn-Gohans Druckwelle, die durch Wut erzeugt wurde, dazwischengeschleudert und bekommt somit die volle Ladung ab. Der Halb-Saiyajin ist nun völlig perplex und läuft langsam auf seinen Meister zu, um ihm aufzuhelfen. Kuririn entdeckt jedoch, in welcher Gefahr sich sein Freund befindet und wirft sich vor seinen Freund. Dort wird er vom Oberteufel geschnappt und zusammengequetscht, bis Son-Gohan den Namekianer erfolgreich auffordern kann, ihn endlich loszulassen. Als der irdische Kämpfer am Boden aufprallt, rennt der Sohn Kakarotts verzweifelt zu ihm, um zu schauen, ob es ihm noch gut geht. Leider ist das Gegenteil der Fall: Kuririn hat es hart erwischt und liegt nun benommen da. Trotzdem rüttelt er immer weiter an ihm und versucht ihn aufzuwecken. Piccolo versucht einen hinterhältigen Angriff und attackiert seinen Schüler mit zwei Energiebällen. Beide kann Son-Gohan mit aller Mühe abwehren. Der Kampf geht im Palast weiter, wo der Namekianer aus dem Dunkeln angreift und der Halb-Saiyajin viele Schläge kassieren muss. Dem folgenden Schlagabtausch kann er erfolgreich und mit Leichtigkeit abwehren. Nun platzt dem Oberteufel der Kragen und er teilt sich in drei. Zusammen treffen sie öfters ihren Gegner, wodurch Son-Gohan in Gottes Thronsaal landet, wo gerade Garli Jr. dasitzt und sich amüsiert. In diesem Raum ist auch das heilige Wasser. Nun taucht auch noch Kuririn auf, allerdings wirkt er verändert. Er ist auch zu einem Dämon mutiert und greift zusammen mit Piccolo seinen Freund an. Als Garlic Jr. von dem Oberteufel verlangt, ihm den finalen Schlag zu Überlassen, verneint Piccolo dies, greift dem Giftzwerg in den Mantel und holt die Flaschen, in denen Popo und Gott gefangen sind, heraus. Diese wirft er zu Kuririn, der die Glasbehälter öffnet und somit beide Freunde befreit. Die ganze Zeit haben die beiden ihre dämonische Seite nur vorgetäuscht, um somit an Garlic Jr. und das heilige Wasser heranzukommen. Nun sind sie kurz vor ihrem Ziel!

Episode 113: Die sieben Weltströme

Son-Gohan erwacht aus seiner Benommenheit und glaubt seinen Augen nicht, dass Piccolo doch kein Dämon unter den Fittichen Garlic Jrs. ist. Der Halb-Saiyajin ist überrascht über die Schauspielkünste seiner beiden Freunde. Der blaue Giftzwerg lacht nur über diesen Plan, denn es ist zu spät wirklich jeden Menschen von seinem dämonischen Dasein zu befreien. Somit bleibt sie für immer unter seiner Kontrolle. Doch Popo weiß Rat: Er schlägt vor das Heilige Wasser in die sieben Weltströme fließen zu lassen. Sie beginnen aber erst in einem göttlichen Raum, in dem Gott selbst seine Kräfte verlieren könnte. Als Gott und Popo losfliegen wollen, werden sie durch Garlic Jr. aufgehalten, allerdings greifen nun auch Piccolo, Son-Gohan und Kuririn ein, die sofort damit beginnen die letzten beiden Spice Boys und den blauen Giftzwerg zu bekämpfen. Ihre Gegner sind dem magischen Dreieck weit unterlegen. Selbst Garlic Jr.! Auf einem entfernten Planeten löscht Vegeta ein paar Schergen Freezers aus, die, ohne Erfolg, nur wenig Widerstand leisten können. Doch noch immer konnte er seinen Erzfeind nicht entdecken. Auf der Erde, wird der Kampf fortgesetzt. Dort wird im Augenblick Son-Gohan von den Haaren seines bläulichen Kontrahenten gewürgt und Kuririn geht so langsam der Hüne auf die Nerven. Sein Energiediskus schlägt fehl, doch aus lauter Wut schafft es sein Freund sich zu befreien und seinem Kameraden mit einem Masenko zur Hilfe zu kommen. Diese Energieattacke löscht den Hünen aus und auch schon kurz darauf hängt der letzte Spice Boy, der Son-Gohan gewürgt hat, an der Wand aufgespießt an einer Eisenstange. Garlic Jr. erzählt währenddessen, dass der Stern Makusayi ihre Kraft um das zehnfache erhöht hat. Nun verwandelt er sich in seine wahre Form. Ein dunkelblaues, großes Ungeheuer. Auch seine beiden letzten Spice Boys werden wiederbelebt. Jetzt sind all ihre Gegner viel stärker und je näher der Stern an die Erde herankommt, desto mehr wächst ihre Kraft an.

Episode 114: Gottes Wettlauf mit der Zeit

Der Palast ist schon ziemlich demoliert und als die die beiden Spice Boys den Stern anbrüllen, erhöhen somit auch sie erneut ihre Macht. Sie sind nun für Son-Gohan und Kuririn viel zu schnell und zu stark. Garlic Jr. nimmt sich derweil Piccolo vor, der genau wie seine Freunde arge Probleme mit seinem Gegner hat. Trotzdem widersteht er jeden Zweikampf mit hohem Krafteinsatz. Im göttlichen Raum treffen die beiden höheren Wesen auf den Gott des Todes. Gerade noch schafft es Popo seinen Meister vor allen Gefahren zu retten, während sein Freund verzweifelt versucht die anderen Götter von seiner Absicht zu überzeugen. Trotzdem müssen sie flüchten. In seinem Palast geht die Zerstörung und der Kampf Gut gegen Böse erbittert weiter! Kuririn ist am Ende und wird am Boden getreten und geschlagen, ohne einen Ton von sich zu geben. Während sein kleiner Freund nun gegen beide Spice Boys auskommen muss, fliegt er den Palast hinunter. Son-Gohan rastet aus und vernichtet beide Gegner mit jeweils einem Energieball. Kein Atom bleibt von ihnen zurück und im letzten Augenblick schafft er es noch seinen glatzköpfigen Freund zu retten. Garlic Jr. glaubt, er habe Piccolo und somit auch Gott vernichtet, als, während er mit dem Halb-Saiyajin plaudert, der Oberteufel wiederkehrt und kaum angeschlagen ist. Der Namekianer pumpt sich auf, wodurch er mit Leichtigkeit die Stärke seines Gegenübers übertrifft und auch an Schnelligkeit zugenommen hat. Gott und Popo sitzen in einer Sackgasse und der Sensemann kommt immer näher. Dennoch weiß der Namekianer oft genug Rat, um wieder aus seinem Grab herauszukommen. Langsam schwindet seine Seele und die Zeit wird für ihn und Piccolo knapp. Dieser hat im Augenblick gegenüber seinem Kontrahenten einen großen Nachteil: Er ist nicht unsterblich! Doch die beiden Namekianer geben noch mal Gas, halten es aber nicht mehr länger aus. Popo schleppt mit aller Mühe seinen Meister zu dem Tor, während Garlic Jr. den finalen Schlag gegen den Oberteufel vorbereitet. Allerdings wird er bei dieser Attacke von Son-Gohan wieder zurück in die Schranken gewiesen. Langsam schwinden die Seelen Piccolos und Gottes, die darauf hoffen müssen, dass ihre Schützlinge sie noch retten können.

Episode 115: Mit letztem Einsatz

Der Stern ist bereits nah an der Erde und Son-Gohan steht einem harten Gegner gegenüber. Seine ersten Attacken treffen voll ins Schwarze und der Oberteufel erkennt die Gefahr, in der sein anderes Ich sich befindet, denn seine Hand schwindet bereits auch. Gott wird plötzlich von einem Energiestrahl getroffen, trotzdem bleibt er ungeschadet und erklärt, dass er seinen Heimatplaneten liebt und deswegen dieses Heilige Wasser in die sieben Weltströme verteilen muss. Der Halb-Saiyajin ist seinem Widersacher überlegen, doch selbst ein Dämonenblitz kann ihn nicht erledigen. Unberührt steht Garlic Jr. wieder auf und regeneriert sein Loch im Bauch. Der elende Schuft attackiert jetzt Son-Gohan und als Piccolo angreift, verfehlt er. Dies geschieht aber nicht weil Garlic Jr. zu schnell ist, sondern weil Piccolo und Gott sich langsam auflösen. Mutig stellt sich Kuririn dem blauen Hünen entgegen und richtet nun dessen ganzen Zorn auf sich, sodass Son-Gohan und der Namekianer sich ausruhen können. Das folgende Kamehame-Ha befördert den Bösewicht aus der anderen Dimension eine Etage tiefer. Sein Gegner taucht aber gleich wieder auf und erscheint kurz vor ihm. Er schnappt sich den Glatzkopf und würgt ihn mit einer Hand. Kurz vor dem Genickbruch rastet der Oberteufel aus und schafft es sogar ihn anzugreifen. Der Schlag in den Unterleib ist aber zu schwach und somit hat der blaue Hüne auch noch Piccolos Kopf in der anderen Hand. Son-Gohan taucht aus den Trümmern auf. Der Oberteufel und sein Freund reagieren bei dieser Ablenkung und befreien sich. Kuririn schnappt sich das Bein und Piccolo den Kopf ihres Gegners. Nun fordern beide den Halb-Saiyajin auf endlich anzugreifen, doch der hat Bedenken. Genauso geht es auch Popo. Dieser soll alleine das Heilige Wasser in den Wasserstrom schütten, während Gott seine Gleichgesinnten aufhält. Son-Gohan feuert den Dämonenblitz ab, allerdings zeigt dieser keine Wirkung. Popo schüttet das Wasser in den Strom und unterhalb des Palastes strömt das gelbe Gas aus, dass alles wieder von Gut zu Böse umkehren lässt. Genau das erzürnt Garlic Jr. hundsgemein und er errichtet einen Eingang in die Dead Zone. Dieser saugt nun wie ein schwarzes Loch alles in sich hinein.

Episode 116: Zurück in die Dead Zone

Mutig hat Son-Gohan eine Barriere um sich und seine Freunde errichtet, damit sie nicht hineingesaugt werden. Derweil muss Gott weiter Qualen ausstehen und Piccolos Kräfte schwinden dahin. Der blaue Hüne vergrößert die Saugkraft, wodurch nun fast der ganze Palast hineingezogen wird. Dank Garlic Jrs. niedrigen Intelligenzquotienten wissen die drei nun, was zu tun ist. Sie müssen den Stern Makyusei zerstören, damit die Kraft ihres Gegners sich senkt. Dafür muss der Halb-Saiyajin seinen Schild auflösen und das würde das Einziehen seiner Freunde in die Dead Zone riskieren. Plötzlichen stoppen die Götter ihren Angriff und heilen darauf ihren ehemaligen Gegner. Gleich danach bringen sie Popo und seinen Meister zurück in ihren Palast. Dort spendet Son-Gohan all seine Kraft auf den Schild und nach der Ankunft Gottes, steht auch Piccolo wieder auf beiden Beinen. Er entfernt sich aus dem Schild, fliegt in die Luft und drückt Popo und Gott wieder nach unten. Dem Angriff Garlic Jrs. kann der Oberteufel widerstehen. Nun reagiert auch Kuririn und fliegt los. Ein Energieball, dessen Absender Piccolo ist, unterbricht die Attacke des Oberbösewichten und zusammen mit dem Glatzkopf kann der Oberteufel der spiralförmigen Attacke die blauen Hünen standhalten. Son-Gohan bündelt die Energie des Schutzschildes und feuert sie als Energieball auf den furchtbaren Stern ab. Garlic Jr. schrumpft wieder zu seiner normalen Größe an und wird in die Dead Zone gezogen, die sich daraufhin wieder schließt. Die Welt ist wieder ganz die Alte, während Vegeta immer noch auf der Jagd nach Kakarott ist. Gott, Popo und Son-Gohan geht es gut und schließlich melden sich Kuririn und Piccolo kurz darauf auch noch. Das Böse wurde erneut verbannt und vor Erschöpfung schläft der Halb-Saiyajin in den Armen seines Meisters ein. Der Alltag hat sie wieder eingeholt und alle müssen diesen Wohl oder Übel bewältigen.

Episode 117: Hochzeitspläne

Kuririn ist im Augenblick vollgepackt mit mit Paketen, als er ruhig und gelassen seiner Freundin hinterher trottet. Draußen stolpert er und alles verteilt sich auf dem Asphalt. Nun sieht er Marron wie sie sich an einem Cabriolet von einem fremden Mann lehnt. Dies macht ihn natürlich eifersüchtig und bringt ihn auf komische Gedanken. Ein Telefonanruf durchläuft die Freunde: Muten-Roshi hat alle angerufen, um für die Schildkröte eine Geburtstagsfeier zu schmeißen. Derweil verspricht sich Kuririn, seiner Freundin alles zu schenken, um sie glücklich zu machen. Auf der Geburtstagsfeier angekommen, erzählt er seinen Freunden von seinem Plan, Marron einen Antrag zu machen. Nachts macht sich der glatzköpfige Z-Krieger darüber Gedanken, ob er überhaupt dieses Versprechen einhalten kann, als plötzlich die Schildkröte auftaucht und ihm von einer Sirenenträne erzählt, die ein Paar für immer vereinigen könnte. Son-Gohan will ihm dabei helfen und sie tauchen auch gleich schon ab, um dieses kostbare Geschenk unter Wasser zu finden. Chichi und Bulma stellen Marron und fragen sie, ob sie es überhaupt als gute Ehefrau bringen könnte, dabei kommen die beiden etwas .....äääääääh.... reiferen Damen aneinander und fangen an sich zu streiten. Währenddessen tauchen die beiden Kämpfer immer tiefer ins Ungewisse, bis sie schließlich etwas in einer Höhle aufblitzen sehen. Nachdem sie an dem Fischschwarm vorbei sind, entdecken sie endlich die Sirenenträne, eine wunderschöne Perle in einer Muschel. Kurz bevor Kuririn sie ergreifen kann, erscheint ein gigantischer Aal und durch den kurzen Kampf scheint die Perle in Gefahr, denn ein großer Haufen Schutt stürzt die Decke runter. Allerdings kann sie gerade noch gerettet werden, aber nicht von den beiden Freunden, sondern von den Fischen, die anscheinend die Perle als eine Art Schatz ansehen und sie beschützen wollen. Kuririn gibt nach und taucht wieder mit Son-Gohan auf. Deswegen ist der kleine Mensch so frustriert und trennt sich von seiner ewigen Liebe, als Marron ihm auf einmal einen Antrag macht. Die schöne junge Frau ist schon über alle Berge, als der Glatzkopf es begreift. Schließlich kehrt er zurück zu seinen Freunden und tut so als wäre alles so in Ordnung. Bei dieser Mitteilung trägt er eine Sonnenbrille, welche die Tränen der Trauer verdecken soll.

Episode 118: Gefahr in Verzug

Kuririn scheint es wieder gut zu gehen und deshalb trainiert er am Strand eisern sein Kamehame-Ha, was eine Welle verursacht, die die Schildkröteninsel überspült. Seit dem Kampf gegen Freezer ist schon ein Jahr vergangen und Son-Gohan lernt seinen neuen Hauslehrer kennen. Dieser ist ziemlich streng und lässt seinen Schüler gleich einen Test schreiben. Komischerweise macht sich Bulma sorgen um Vegeta, denn bei dem wird der Treibstoff bald ausgehen. Der Halb-Saiyajin hat derweil ganz andere Probleme. Er wird von seinem neuen Lehrer ausgepeitscht und verspottet. In der darauffolgenden Nacht träumt er von der Ankunft seines Vaters, worüber er äußerst glücklich ist. Auch Chichi zeigt darin für ihn wahre Gefühle und bereitet für ihn sofort sein Lieblingsessen vor, was so viel heißen mag, wie: "Ich hol’ alles aus der Speisekammer und koch dir daraus was Schönes." Son-Gohan will alles wissen, doch sein Vater schweigt. Auf einmal verwandelt er sich in Freezer und attackiert ihn. Der Halb-Saiyajin wacht auf und als, der Lehrer ihn wieder mit der Peitsche attackieren will, zerbricht er das Foltergerät. Des Meisters Glück ist, dass gerade die Mutter hereinkommt und nach ein paar Kommentaren des Lehrers und einem Peitschenhieb, wirft Chichi ihn eigenhändig raus und verscheucht ihn. Das Raumschiff der Capsule Corporation landet in der Bleibe der Briefs und Vegeta steigt aus. Bulma fordert ihn auf, sofort unter die Dusche zu gehen und er gehorcht ihr sogar ohne Widerrede. Nach der erfrischenden Dusche, muss Vegeta wohl oder übel in einem rosa Hemd und einer gelben Hose herumlaufen, denn Bulma möchte ihm nichts anderes geben. Die junge Frau schlägt ihm vor bei ihr zu wohnen und hier auf Son-Goku zu warten. Wütend schlägt Vegeta ein, als plötzlich genauso wie Son-Gohan, Kuririn, Muten-Roshi und die anderen eine hohe negative Energie spüren. Kuririn vermutet, dass das Freezer ist und der Halb-Saiyajin sowie Meister Kaio bestätigen das. Das Raumschiff nähert sich der Erde, mit seinem Vater. Außerdem ist er leicht verändert. Der coole Gegner läuft nun als halber Cyborg herum. Son-Gohan schnappt sich seine Saiyajin-Rüstung und fliegt zu dem möglichen Landeplatz des ewigen Gegners.

Episode 119: Zu früh gefreut

Auf dem Weg dorthin trifft er seinen Freund Kuririn, der sofort bemerkt, dass sich die Kraft des Tyrannen gesteigert hat. Beide haben keine Ahnung wie ihr Gegner den Kampf gegen Son-Goku überleben konnte. Je näher sie der Erde kommen, desto mehr steigert sich die Wut in Freezer. Vegeta und Yamchu kommen als erste an. Direkt hinter ihnen Bulma und Pool. Die junge Frau will unbedingt den halben Cyborg sehen, denn auf Namek hatte sie leider nicht die Gelegenheit dazu. Tenshinhan und Chao-Zu kommen auch an und sofort kommt es zum Streit zwischen dem Dreiauge und dem Saiyajin. Gerade noch kann Yamchu ihn schlichten, woraufhin Vegeta alle auffordert sich Piccolo als Vorbild zu nehmen, also ihre Auren zu löschen. Kurz vor der Ankunft Freezers Raumschiff tauchen noch Son-Gohan und Kuririn auf und das Raumschiff landet. Alle spüren eine ähnliche Energie,die der Freezers und sie wissen nicht, dass der Sadist seinen Papi mitgebracht hat. Yamchu gerät langsam in Panik, bis er wieder von Piccolo auf den Boden der Tatsachen gebracht wird. Der Tyrann und König Cold steigen aus, sofort bekommt der halbe Cyborg Halluzination von Son-Goku. Seine Wut steigert sich wieder und er könnte daran platzen. Er erinnert sich an seine schmächliche Niederlage und wie seine Überreste von seinem Vater im All aufgesammelt wurden. In einem Meditank wurde er schließlich geheilt und seine fehlenden Gliedmaße durch mechanische ersetzt. Wieder in der Gegenwart verfluchen er und sein Vater die Saiyajin. Aber bis zu der Ankunft von Kakarott dauert es noch drei Stunden, weswegen sie die Menschheit derweil ausrotten wollen. Z-Krieger nähern sich langsam dem Landeplatz, wo sie schließlich mitkriegen, dass Freezer drei seiner Leute aussendet, um die nähere Umgebung zu überprüfen. Als sie starten, fallen plötzlich ihre halbierten Körper auf die Erde. Ein noch uns unbekannter Mann erscheint und steckt gerade vor dem Tyrannen sein Schwert zurück in die Scheide.

Episode 120: Durchschneidender Erfolg

Der junge Mann warnt seine Gegner und fordert alle auf sofort von der Erde zu verschwinden. Tatsächlich kennt er Freezer und dessen Kraft und genau deshalb ist es so merkwürdig, dass er sich so sicher ist. Der Sadist befiehlt einem Lakeien ihn zu eliminieren, dieser überprüft kurz die Kampfkraft - 5 - und feuert mehrere Energiebälle ab, die alle von dem neuen Kämpfer abgewehrt werden. Kurz darauf tötet er den Diener und schließlich liegt der Rest von König Colds Gefolge tot am Boden. Die Z-Krieger spüren die gewaltige Energie des jungen Mannes, der sich nun Vater und Sohn vornehmen will. Er kennt alle Pläne des halben Cyborgs und nach einem kleinem Wortduell, erzählt der geheimnissvolle Kämpfer, dass er nicht wie Son-Goku Gnade wallten lässt und dass Freezer etwas wichtiges übersehen hat. Daraufhin behauptet er, dass Kakarott nicht der einzige Super-Saiyajin ist, sondern er selber auch! Während die beiden noch lachen, pumpt sich der junge Mann auf und die Leichen sowie Bruchteile der Erde werden in die Höhe geworfen. Die Z-Krieger wissen nicht, was dort vor sich geht und der Fremde verwandelt sich schließlich in einen Super-Saiyajin. Dem Sadisten kommen schlimme Erinnerung und seine folgende Attacke trifft voll ins Schwarze. Die Z-Krieger wissen nicht, was jetzt zu tun ist, denn gegen die beiden Überwichte haben sie keine Chance. Sie laufen los, um nachzuschauen, was dort abgeht. Als sich der Rauch verzieht, steht der neue Super-Saiyajin unbeschadet da. Mit bloßen Händen schafft er es auch noch erneut eine mächtige Attacke, die die ganze Erde vernichten könnte, des Sadisten abzuwehren. Freezer schwebt in die Luft und beschwört einen mächtigen Energieball. Er schleudert seinen Feuerball direkt auf den Super-Saiyajin, der ihn allerdings auffängt und mit einem Arm gen Himmel hebt. Ein kleinerer Energieball von Freezer verursacht eine Explosion in seiner eigenen Attacke und der junge Mann verschwindet. Er tauch hinter ihnen etwas entfernt auf und feuert einen seltsamen Angriff auf seinen Gegner ab, was nur als Ablenkung galt. Dadurch bringt er nämlichen den Sadisten in die Luft, wo er ihn mit einem senkrechten Schnitt seines Schwertes in zwei Hälften teilt.

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