6th Universe Saga

Beerus wird von seinem Bruder Champa, dem Zerstörungsgott des sechsten Universums besucht. Da sie sich streiten, beenden ihre Engel da Ganze und sorgen dafür dass sich die brüderlicher Fehde in Form eines Kampfturniers der beiden Universen austragen lässt. Champa hat es dabei darauf abgesehen, die noch intakte Erde der Helden in sein Universum zu verlagern. Son Goku und Vegeta sind dabei, doch Vegeta schlägt vor, dass die ausgewählten Kämpfer sich einem Intelligenztest unterziehen. Währenddessen scheidet Boo aus und Goku hat dadurch nur noch drei andere Leute an seiner Seite - ein Problem, da es effektiv nur zwei sind, denn Monaka aus dem siebten Universum ist nur zum Schein hier: Beerus stellt ihn als de stärksten aller Kämpfer aus seinem Universum vor, was alles andere als stimmt. Son Goku ist gespannt, Monaka zu sehen denn er ist der einzige der selbst bis zum Ende nicht bemerkt, dass er kein echter Kämpfer ist.

Das Turnier beginnt und Goku tritt als Erster an. Botamo, ein großer Kämpfer aus dem sechsten Universum zeigt sich als Problem, denn sämtliche Attacken gegen ihn gehen ins Leere. Daraufhin muss Goku sich als clever zeigen und ihn aus dem Ring werfen. Die nächste Runde geht gegen Frost, einem Vertreter derselben Spezies wie Freezer. Frost zeigt sich als ehrenhafter Kämpfer - doch in Wahrheit ist er trügerisch. Um Son Goku weiter bekämpfe zu können, wechselt er seine Gestalt, doch dies nützt nichts. Schließlich betäubt er ihn mit einer Nadel in einem Arm und wirft ihn aus dem Ring. Son Goku als Ehrenmann akzeptiert seine Niederlage, doch schnell stellt sich heraus, dass Frost betrogen hat, nachdem dieser Piccolo besiegt. Goku enthält dadurch erneut eine Chance. Doch als nächstes ist Vegeta dran. Kurzerhand besiegt er ihn und steht zuerst dem Metallmann Magetta und danach Cabba gegenüber, einem Saiyajin aus dem sechsten Universum. Vegeta will einen richtigen Kampf gegen den Jungen ausfechten und verhilft ihm daher, sich in einen Super-Saiyajin zu verwandeln. Cabba zeigt sich als stark, doch die Lehrstunde wird von Vegeta schließlich mit seiner blauen Götterform und der Niederlage Cabbas beendet.

Vegeta muss letztlich gegen Hit antreten, den mysteriösen Assassinen. Nichts was der Saiyajin-Prinz versucht, nützt etwas. Aus irgendeinem Grund kommt Hit ihm immer zuvor - was schlußendlich zu Vegetas Ausscheiden aus dem Turnier führt. Danach ist Son Goku wieder an der Reihe. Er erkennt schnell Hits Muster und überlegt sich eine schnelle Reaktion. Dabei findet er heraus, das Hit einen Zeitsprung beherrscht. Die beiden kämpfen schließlich ernster und schenken sich nichts. Hit wird immer stärker und verbessert auch seine Zeitsprung-Technik, während Goku als Super-Saiyajin-Blue kämpft - doch es bleibt nicht dabei. Gokus neuer Trumpf wird ausgespielt: Die Kaioken-Blue. Mit der Form des blauen Super-Saiyajin-Gottes, weitaus verbessert durch die zehnfach göttliche Kaioken ist es Goku möglich, den Zeitsprung Hits zu überwinden und ihn in die Ecke zu drängen. Gerade als er es aber beenden will, da auch die Kaioken an ihm zehrt, kann Hit sich erneut steigern und noch ausweichen. Beide sind angeschlagen, doch kämpfen weiter. Die Kaioken aber fordert ihren Tribut ein: Goku liegt schon bald am Boden durch seine eigenen Kräfte. Erneut kann er aufstehen - doch nur, um von sich aus aufzugeben. Er will Hit unter anderen Umständen bekämpfen und weiß, dass dieser nicht auf gewohnte Weise kämpfen konnte.

Es geht in die letzte Runde. Monaka gegen Hit. Monaka ist völlig verängstigt, doch Hit ist klar, dass Monaka kein Gegner für ihn ist. Aus Respekt am anderen Universum aber zwingt er seine eigene Niederlage herbei und beendet damit das Turnier.

Champa ist wütend und bedroht seine eigenen Kämpfer. Die hitzige Situation wird allerdings unterbrochen: Zen-Oh, die Gottheit alle Universen ist erschienen. Er wundert sich, warum zwei Götter ihre Arbeit nicht machen, doch zeigt sich als unterhalten von dem, was er gesehen hat